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Die Oderbruchscheune

Besondere Mode und Schmuck

Die Gartenkonzerte



Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Musiker und liebe Gäste der Gartenkonzerte, vor zehn Jahren hat alles begonnen, bescheiden mit 15 bis 20 geladenen Gästen. Es war mehr ein privates Hoffest als eine öffentliche Veranstaltung. Mit den Jahren hat sich uns das ganze Potenzial der vielen unglaublich guten Musiker im Oderbruch erschlossen. Durch das Miteinander mit dieses tollen Menschen begann alles zu wachsen und wurde in jedem Jahr ein wenig attraktiver. Wir haben uns immer bemüht- und ich glaube es ist uns auch gelungen- eine besondere Veranstaltung zu machen, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Ärger des Alltags für ein paar Stunden vor der Tür lässt.

All die vielen Kleinigkeiten, die uns dabei das Leben schwer machten, haben wir versucht zu verbergen. Es sollte immer eine unbeschwerte Atmosphäre entstehen. Leider haben auch wir wenig Einfluss auf die eigenen Lebensumstände oder das voranschreitende Lebensalter. Hier schließt sich für uns der Kreis nach den vielen schönen Jahren und wir beenden diese kleine Veranstaltungsreihe.

Wir lassen an dieser Stelle die Träne im Auge zu und alles bleibt völlig offen. Es ist nichts endgültig aber in der derzeitigen Situation sind wir einfach überfordert und möchten vermeiden, solche Tage als Belastung zu empfinden. Das wäre weder für uns noch für Euch als Gäste erstrebenswert. Vielleicht entsteht die Idee für ein anderes Format, die Zeit wird es zeigen.

Euch danken wir für die viele Hilfe, Treue, Eure Begeisterung und die unzähligen, schönen Gespräche und Anregungen. Eure zufriedenen Gesichter waren uns immer Ansporn.

Ihr seid immer herzlich willkommen beim privaten Kaffeekränzchen, im Laden oder im Haus.

In diesem Sinne seid herzlich gegrüßt Stephan und Conny Kulke .



2016- „LivingRoom“
Auch zum Geburtstag des Sängers und Bandleaders lies es sich LivingRoom nicht nehmen den kühlen Sommerabend ordentlich auf zu heizen. Nachdem die gut gemeinte Runde Sekt für das Geburtstagskind fast in die Monitore lief, legte die Band in exzellent gemixtem Sound los und die zweibeinigen „Rasenmäher“ nahmen ihre Arbeit auf.
Ein launiger, toller Abend, leider viel zu schnell zu Ende.


Bossa Nova und mehr...
„Heike Matzer & Uwe Ballhorn“
Zum Ausklang des diesjährigen Musikwochenendes kitzelten Heike Matzer und Uwe Ballhorn noch einmal unsere Füße. Leichte beschwingte Rythmen, wundervolle Texte und eigentlich hätte man tanzen müssen.
"Alte Bekannte" wie Manfred Krug und auch Tamara Danz wurden auf ganz eigene Weise interpretiert.
Wir fühlten uns ein wenig ans Meer versetzt, Cola-Rum und ein weißer Strand...Die Nerven konnten sich bei diesem hörenswerten Programm total entspannen, wenn man außer Acht lässt- nach dem Sonntag kommt ein Montag...


Hitze 2015- und sie kamen doch...
„GETZBY“
Am Freitag gab es einen besonderen "Leckerbissen". Ungewöhnlich, weil selten, Rockmusik mit besonderem Fokus auf das Piano. Mit basslastiger Stimme und viel Entertentment führte Frontmann Marc Getz durch ein Programm, quer durch alle großen Namen, interessanten Eigenkompositionen.
Martin Kopp, mit einem imposanten elektronischen Kontrabass, legte den Rahmen für den Sound, in Tonlagen die schon mal den Bauch erreichten. Trommler Sebastian Blache spielte leichthändig und intelligent, hochkonzentriert wie in vielen anderen Projekten.
Am Ende ging ein Ohrenschmauss viel zu schnell zu Ende und machte Lust auf mehr.


2014- Ein musikalischer Dampflokexpress rollte durch Neulewin...
Zweiter Salonwagen- „Livingroom“
Der Gartenzaun bekam Beulen und die Schlange der wartenden Besucher riss nicht ab. Die neunköpfige Band brannte dann ein Feuerwerk an tanzbarer Musik, quer durch alle Zeit und Genres ab, was auch die letzten von den Bänken riss. Musikalische Präzision und unglaubliche Spielfreude begeisterten alle. Jeder einzelne der Musiker spielt nicht nur ein Instrument, sie erzählen damit Geschichten, schlüpfen in Rollen und lassen uns daran teilhaben. Stück für Stück reihten sich im ersten Block aneinander und jedes, auch das allerletzte wurde mit der gleichen Begeisterung wie das erste gespielt. Darauf reagierte auch das Publikum und war sehr schwer vom leider immer folgenden Ende des Abends zu überzeugen. Der Treck zieht weiter… (Foto: Roland Draebert 14)


Am 09.08.2013 gastierte die Zunft zu einem weiteren Gartenkonzert. Rund 80 gut gelaunte Besucher besuchten die rund herum gelungene Veranstaltung. Wir erlebten eine in jeder Beziehung professionell arbeitende Band, vom Sound bis zum Licht. Trotz dieser Professionalität entstand eine entspannte, wohlige Atmosphäre, getragen von feinsinnigem Humor, Witz und Ernsthaftigkeit in den Texten der Zunft. Nico Kollmann spielte charmant mit dem Publikum und die Pause kam viel zu schnell. Nach einer Stärkung in Form eines Bärlauchsüppchens und belegten Baquettes begann der zweite msuikalische Block. Im Dämmerlicht leuchteten Ölfackeln und ein Lagerfeuer wurde entzündet. Der Abend klang in sehr schöner Stimmung mit großzügigen Spenden für die Band aus. Vielen Dank für Ihren Besuch!


"Saitenwaise", eine junge Band aus Wriezen in der Besetzung: Paul Stiehm: caj, Martin Kopp: kbass, Christoph Grusenick: piano, Richard Düsterhöft: git, Nadine Schulz: voc, Steven Kopp: voc, git, sax, harm, stellte 2012 ihre gleichnamige Platte im Rahmen der Gartenkonzerte vor. Trotz ungemütlichen Wetters zauberte die Band eine tolle Klangkulisse auf die Bühne. Gute Texte, wenig Elektronik und eine große musikalische Bandbreite machten dieses Konzert zu einem Erlebnis.
Inzwischen spielt Steven Kopp öfter Baßgitarre bei "BLUE-S-TONE". Außerdem ist er Organisator der Wriezener Veranstaltung "Rock am Park". Kopp betreibt eine Musikschule in Wriezen.


Musikalische Lesung "Zwischen den Augenblicken 2" Texte: Stephan Kulke, Musik Hörprobe: Roland Dreabert, Begleitung der Lesung: Steven Kopp.


(Moz 2008) Die Oderbruchscheune lud zu einem Gartenkonzert in dessen Mittelpunkt die Okarina stand. Komponist, Musikpädagoge und Multiinstrumentalist Martin Rätz führte in die Geschichte der Tonpfeifen ein und präsentierte kommerzielle und selbst hergestellte Instrumente. Besonders interessant war eine Okarina aus Papier.
Es erklangen Kompositionen von Martin Rätz, Evergreens und alte klassische Stücke. Als Unterstützung hatte Martin Rätz seine Frau Bärbel Rätz (ok, fl, bfl), seinen Sohn Martin Rätz jr. (git), Gisela Fechner (git) und Wanda Holz (git) mitgebracht.
Die Gäste wurden immer wieder zum Ausprobieren der Instrumente aufgefordert, am Ende des Konzertes war jeder, der ein eigenes Instrumnet mitgebracht hatte, eingeladen mit zu musizieren.
Die Oderbruchscheune sorgte in der Pause mit einem warmen Imbiss und Getränken für das leibliche Wohl.
Beleuchtet von Fackeln und einem Lagerfeuer klang der gesellige Abend aus.

 

 


Ich bemühe mich die Veranstaltungen abwechslungsreich zu gestalten und unterschiedliche Künstler zu gewinnen. Sie können mir dabei behilflich sein. Sollten Sie Musiker kennen, auch Solo- Künstler, würde ich mich über eine Vermittlung freuen. Darbietungen von klassischer Musik, über Lesungen, Diavorträge, kleine Theaterinszenierungen, Jazz, bis Rockmusik eignen sich gut.
Sie können mir hier die Kontaktdaten mailen. Vielen Dank!

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