down

FSHM Schleswig Holstein

​​​​​​​Oderbruch Oderbruchscheune Schmuck Unikate

​​​​​​​

Konzerte



Liebe Freunde der Gartenkonzerte,

es gab über den Jahreswechsel ganz schön "Möbelrücken" im "grünen Wohnzimmer". Wer uns kennt, weiß, wenn wir ein Projekt beenden, dann meistens um ein Neues zu beginnen...
So auch in diesem Fall. Wir haben in den Betreibern des "Radler`s Hof" in Gieshof liebe Freunde gefunden. Und so haben wir uns zusammen getan und werden das bewährte Konzertformat auf dem Gelände des "Radlers Hof" neu beginnen, bzw. weiter führen.
Es wird lecker Essen und Trinken geben, am Grill oder von der Außenküche, wir werden regionale Band`s begrüßen, im Biergarten oder auf der Eselwiese. Es wird ein Ort sein, zum Entspannen und Musik genießen.
Wer möchte, kann sich die Lokalitäten jeder Zeit ansehen und schon mal "Probeessen".
Wir würden uns freuen wenn wir uns alle wieder treffen!
Herzlichst Conny und Stephan Kulke

Radler`s Hof- Helga Kuck UG (haftungsbeschränkt), Straße Durch Zelliner Loose 4, 15324 Letschin, Tel.: +43 (0)33478134990

17.08. 2018, Beginn 20.00 Uhr 
P&F Blues Company –

die etwas andere Blues Band 

18.08.2018, Beginn 20.00 Uhr 
LivingRoom -

neun verrückte Oderbrücher 

19.08.2018, Beginn 15.00 Uhr 
Zwo oder so... -

ein sonntägliches Konzert 






basti bluestone2 driftwood getzby01 getzby02 getzby03 heike01 kloose zunft1 kloose2 living01 living02 heikeuwe01 living03 mann martin nico nico1 sabine saiten uwe zunft kloose1 zunft2
(C) Fotorechte: Oderbruchscheune.de



Rückblicke und Einblicke




foto: oderbruchscheune

Die Zunft 2016 (audiofile: die zunft 2016)





2016 - Die Zunft
in neuer Besetzung ließ den Sonntag Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis werden. Der gesamte Sound ist extrem „gereift“, rund und knackig. Unüberhörbar die Leadgitarre von Thomas Steinberg. Heike Matzer, wieder sehr wandelbar, von frech und kraftvoll, bis zu den ganz leisen Tönen, die die Gänsehaut erzeugen. Ein hörenswertes, sonntägliches Konzert in unerhört guter musikalischer Qualität.


Die Zunft





foto: oderbruchscheune

LivingRoom 2016 (audiofile: livingroom 2016)






foto: oderbruchscheune

Sultans Of Strings 2016 (audiofile: sultans of strings 2016)




2016 - Kommt der Regen? Wird es noch kälter? Es wurde sehr schön...
„Sultans Of Strings“
Es war eine Zeitreise, zurück in die 70iger, 80iger Jahre, mit brillantem Sound zauberte die Berlin-Brandenburger Band die Erinnerung an Mark Knopfler und seine Mannen auf die Gartenbühne. Frontmann Thomas Steinberg streichelte seine Gitarre, schwenkte und schüttelte das Instrument und produzierte leichte, lockere Grooves, die dem Sound der Dire Straits schon sehr nahe kamen. Man konnte sich kaum entscheiden- hört man mit verklärten Augen zu oder soll man doch die Hüften schwingen. Es dauerte jedoch nicht lange, das gut gelaunte Publikum tat beides. Alles in Allem, ein absoluter Höhepunkt im Rahmen der Gartenkonzerte.


Sultans Of Strings


foto: oderbruchscheune
Matzer&Ballhorn (audiofile: matzer&ballhorn 2016)


Bossa Nova und mehr...
„Heike Matzer & Uwe Ballhorn“
Zum Ausklang des diesjährigen Musikwochenendes kitzelten Heike Matzer und Uwe Ballhorn noch einmal unsere Füße. Leichte beschwingte Rythmen, wundervolle Texte und eigentlich hätte man tanzen müssen.
"Alte Bekannte" wie Manfred Krug und auch Tamara Danz wurden auf ganz eigene Weise interpretiert.
Wir fühlten uns ein wenig ans Meer versetzt, Cola-Rum und ein weißer Strand...Die Nerven konnten sich bei diesem hörenswerten Programm total entspannen, wenn man außer Acht lässt- nach dem Sonntag kommt ein Montag...


Heike Matzer & Uwe Ballhorn



foto: oderbruchscheune

LivingRoom 2015 (audiofile: livingroom 2015)


2015 - LivingRoom
Ihren zweiten Sommernachtstanz im "grüner Wohnzimmer" spielte LivingRoom am Samstag. Gerade von einem Konzert aus Schweden zurück, gab es neue Programmteile zu hören, A-capella, ein neues Stilelement welches den neun "verrückten" Oderbrüchern unglaublich gut steht. Die ersten Schuhe flogen beim ersten Titel in die Ecke und es wurde getanzt, bis der Rasen nicht mehr zu sehen war...
Trotz der hohen Temperaturen reihte sich Stück an Stück mit traumhaften Bläsersätzen und strahlenden Musikern.
Sebastian Undiz brachte mit einem Querflötensolo das Publikum zu jubeln, Heike Matzer überzeugte mit einer gewaltigen Gesangsvielfalt, schmeichelnd, kraftvoll, jazzig, rockig röhrend. 
Niemand aus dem Publikum hätte ein drittes und viertes Set abgelehnt, es hat aber eben alles einmal ein Ende. Zumindestens hier und dieses Jahr.


LivingRoom



foto: oderbruchscheune

Getzby 2015 (audiofile: getzby 2015)
"You got me grin" (C) Getzby


Hitze 2015 - und sie kamen doch...
„GETZBY“
Am Freitag gab es einen besonderen "Leckerbissen". Ungewöhnlich, weil selten, Rockmusik mit besonderem Fokus auf das Piano. Mit basslastiger Stimme und viel Entertentment führte Frontmann Marc Getz durch ein Programm, quer durch alle großen Namen, interessanten Eigenkompositionen. 
Martin Kopp, mit einem imposanten elektronischen Kontrabass, legte den Rahmen für den Sound, in Tonlagen die schon mal den Bauch erreichten. Trommler Sebastian Blache spielte leichthändig und intelligent, hochkonzentriert wie in vielen anderen Projekten.
Am Ende ging ein Ohrenschmauss viel zu schnell zu Ende und machte Lust auf mehr.


Getzby



foto: oderbruchscheune

Die Zunft 2014 (audiofile: die zunft 2014)


2014 - Ein musikalischer Dampflokexpress rollte durch Neulewin...
Erster Salonwagen - „Die Zunft“
Zum zweiten Mal gastierte die Band zum Gartenkonzert. Und wieder erfreute sie mit perfekt abgestimmtem Sound, tollen Texten, von ernst bis schräg, von lustig bis nachdenklich. Dabei wirkt die Band nie künstlich oder perfektionistisch, sie stellt eine Einheit dar, musikalisch wie menschlich. Dies spürt der Zuhörer, die Ehrlichkeit und Authentizität der Songs. Diese Freude konnte auch nicht getrübt werden nachdem kurz vor der Pause, die Toilette ihren Betrieb kurzzeitig einstellte...
Einige Songs sind Adaptionen der Originale, ins Deutsche übersetzt oder mit eigenen Texten versehen, nicht gecovert, es entsteht eine eigene, unverwechselbare Interpretation. Neben Balladen und rockigen Stücken erklangen auch Parodien auf alte Klassiker- kurz, ein wunderbarer, gelungener Abend der auch vom Publikum gebührend honoriert wurde. Leider zog der „Treck“ viel zu schnell weiter…


Die Zunft




foto: oderbruchscheune

LivingRoom 2014 (audiofile: livingroom 2014)


2014- Ein musikalischer Dampflokexpress rollte durch Neulewin...
Zweiter Salonwagen - LivingRoom
Der Gartenzaun bekam Beulen und die Schlange der wartenden Besucher riss nicht ab. Die neunköpfige Band brannte dann ein Feuerwerk an tanzbarer Musik, quer durch alle Zeit und Genres ab, was auch die letzten von den Bänken riss. Musikalische Präzision und unglaubliche Spielfreude begeisterten alle. Jeder einzelne der Musiker spielt nicht nur ein Instrument, sie erzählen damit Geschichten, schlüpfen in Rollen und lassen uns daran teilhaben. Stück für Stück reihten sich im ersten Block aneinander und jedes, auch das allerletzte wurde mit der gleichen Begeisterung wie das erste gespielt. Darauf reagierte auch das Publikum und war sehr schwer vom leider immer folgenden Ende des Abends zu überzeugen. Der Treck zieht weiter… (Foto: Roland Draebert 14)


LivingRoom




foto: oderbruchscheune

Driftwood 2014 (audiofile: driftwood 2014)


2014 - Ein musikalischer Dampflokexpress rollte durch Neulewin...
Dritter Salonwagen- „Driftwood“
"...Bei den Konzerten spielt das Instrument von Thomas Sternberg – die zehnsaitige Pedal-Steel-Guitar – eine besondere Rolle. Sie bestimmt maßgeblich die Musikrichtung. Die Vier mischen Rock- und Popelemente zu einer Art Al­ter­na­tiven Country. Der ei­gen­tüm­liche Sound der Pedal-Steel-Guitar sowie der mehr­stim­mige Ge­sang prägen das kernige bis feine Klang­bild des Quartetts... Der Name ist Anspruch und Programm. Sowohl die Musiker als auch die Zuhörer sollen sich treiben lassen vom Sound, abschalten, sich auch mal in Träumen verlieren. Man war sich schnell einig, dass man gemeinsam neben dem, was man ohnehin schon kann und probt, Neues wagen sollte. "Alles handgemachte Musik", schwärmt Thomas Sternberg, der seinem Instrument so wunderbare Töne entlocken kann." Johann Müller
Für dieses Jahr ist der Dampflokexpress im Bahnhof angekommen... (Foto: Roland Draebert 14)


Driftwood





foto: oderbruchscheune

Die Zunft 2013 (audiofile: die zunft 2013)


Am 09.08.2013 gastierte die Zunft zu einem weiteren Gartenkonzert. Rund 80 gut gelaunte Besucher besuchten die rund herum gelungene Veranstaltung. Wir erlebten eine in jeder Beziehung professionell arbeitende Band, vom Sound bis zum Licht. Trotz dieser Professionalität entstand eine entspannte, wohlige Atmosphäre, getragen von feinsinnigem Humor, Witz und Ernsthaftigkeit in den Texten der Zunft. Nico Kollmann spielte charmant mit dem Publikum und die Pause kam viel zu schnell. Nach einer Stärkung in Form eines Bärlauchsüppchens und belegten Baquettes begann der zweite msuikalische Block. Im Dämmerlicht leuchteten Ölfackeln und ein Lagerfeuer wurde entzündet. Der Abend klang in sehr schöner Stimmung mit großzügigen Spenden für die Band aus. Vielen Dank für Ihren Besuch!


Die Zunft




foto: oderbruchscheune
"BLUE-S-TONE", Stefan Hessheimer und Hans Minge 2008-2013 (audiofile: blue-s-tone)


Inzwischen zu einer lieb gewordenen Tradition- unsere Stammgäste Hans Minge (git, voc) und Stefan Hessheimer (harp,voc, git). Seit 2008 gastierte das Duo "BLUE-S-TONE" in jedem Jahr zu unseren Gartenkonzerten. Ob als Duo oder mit Gastmusikern wie Steven Kopp (bgit), Ralph Weber (dr) und Fred Bartel (git)- die alten Songs aus den 60iger und 70iger Jahren liessen alle Füße wackeln. Hessheimer übernahm mit der Bluesharp den Gitarrenpart von Hendrix und Minge lies den Schaufelraddampfer Proud Mary die Oder hoch stampfen, dann erklangen Stones-Titel und niemand musste sich noch um Stimmung kümmern.
Die Beiden verstehen sich auf Konzertdynamik, nach dem Abendessen in der Pause verteilten sie Rasseln und Klanghölzer, Triangel und anderes Schlagwerk: "Sympathy for the devil"- es gab kein Halten mehr. Nach einigen Zugaben konnte mit den Gästen gefachsimpelt und auch einmal in die Saiten gegriffen werden. Oftmals waren es sehr lange Abende, die nur von der spätsommerlichen Nachtkühle beendet wurden.


Blue-S-Tone



foto: oderbruchscheune

Saitenwaise (audiofile: saitenwaise 2012)


"Saitenwaise", eine junge Band aus Wriezen in der Besetzung: Paul Stiehm: caj, Martin Kopp: kbass, Christoph Grusenick: piano, Richard Düsterhöft: git, Nadine Schulz: voc, Steven Kopp: voc, git, sax, harm, stellte 2012 ihre gleichnamige Platte im Rahmen der Gartenkonzerte vor. Trotz ungemütlichen Wetters zauberte die Band eine tolle Klangkulisse auf die Bühne. Gute Texte, wenig Elektronik und eine große musikalische Bandbreite machten dieses Konzert zu einem Erlebnis.
Inzwischen spielt Steven Kopp öfter Baßgitarre bei "BLUE-S-TONE". Außerdem ist er Organisator der Wriezener Veranstaltung "Rock am Park". Kopp betreibt eine Musikschule in Wriezen.


Saitenwaise



foto: oderbruchscheune
Musikalische Lesung

"Zwischen den Augenblicken 2" (audiofile: oderbruchscheune 2012)


"Zwischen den Augenblicken" Teil 1, 2010
Musik: Roland Draebert, Texte: Stephan Kulke
"Zwischen den Augenblicken" Teil 2, 2011
Musik: Steven Kopp, Texte: Stephan Kulke
Nachdenkliche Texte, manchmal melancholisch, manchmal spitz und böse, schmunzeln konnte man auch. Es wurden Bilder von Figuren gezeichnet die aus dem Fokus der Wahrnehmung verschwunden sind, überlebt, gescheitert, vergessen. Kleinigkeiten des täglichen Alltags, gespiegelt- aufgefangen. Politische Vorgänge in Märchen parodiert und zwischen drin bekannte Songs und Eigenkompositionen, jeweils gespielt von Roland Draebert und Steven Kopp.
Wie in jedem Jahr wurde die Abende in zwei Blöcke geteilt und in den Pausen konnte lecker zu Abend gegessen werden.


Lesung



foto: oderbruchscheune
Komponist und Multiinstrumentalist Martin Rätz und Freunde, 2008. (audiofile: rätz und freunde 2008)


(Moz 2008) Die Oderbruchscheune lud zu einem Gartenkonzert in dessen Mittelpunkt die Okarina stand. Komponist, Musikpädagoge und Multiinstrumentalist Martin Rätz führte in die Geschichte der Tonpfeifen ein und präsentierte kommerzielle und selbst hergestellte Instrumente. Besonders interessant war eine Okarina aus Papier.
Es erklangen Kompositionen von Martin Rätz, Evergreens und alte klassische Stücke. Als Unterstützung hatte Martin Rätz seine Frau Bärbel Rätz (ok, fl, bfl), seinen Sohn Martin Rätz jr. (git), Gisela Fechner (git) und Wanda Holz (git) mitgebracht.
Die Gäste wurden immer wieder zum Ausprobieren der Instrumente aufgefordert, am Ende des Konzertes war jeder, der ein eigenes Instrumnet mitgebracht hatte, eingeladen mit zu musizieren.
Die Oderbruchscheune sorgte in der Pause mit einem warmen Imbiss und Getränken für das leibliche Wohl.
Beleuchtet von Fackeln und einem Lagerfeuer klang der gesellige Abend aus.


Martin Rätz











up